Ausgewählte Links

Internet-Links – Geschrieben von Klaus Urbons Mi, November 11, 2009 10:38:35

10.05.2013 – WICHTIG: Die Links wurden noch nicht wieder aktiviert. Bei Bedarf bitte die Suchmaschine anwerfen – oder eine kurze Mail an klaus.urbons(at)urbons.de. Als Suchmaschine sehr zu empfehlen: www.ixquick.de – nicht die sonst übliche Daten-Krake …

Die Liste der Internet-Links zu Arbeiten, Fotos und Geschichten von Werner Spribille ist noch nicht sehr umfangreich. Für Hinweise zur Ergänzung bin ich dankbar.

Nachtrag Dezember 2011: Wie schon in “Aktuelle Infos” geschrieben, kann der gelöschte Wikipedia-Eintrag bei der PlusPedia Enzyklopädie eingesehen werden. Das finde ich natürlich sehr gut! Zumal bei Wikipedia inzwischen jede zweite Pommes Frites-Bude einen Eintrag stehen hat … der nicht gelöscht wird.

Im Jahr 2010 wurden Bilder von WSP in der Mülheimer Galerie 46, Aktienstraße 46, bei Holz und Rahmen Vogt gezeigt, und zwar im Rahmen der Reihe “Privatbesitz”.

Werner Spribilles dritte Einzelausstellung fand posthum im August 2009 in der Praxis von Silke Birch statt. Auf den Webseiten der leider im Sommer 2009 beendeten Initiative “Mülheim am Meer” ist eine Fotogalerie mit rund 30 privaten Fotografien von WSP zu sehen.

Die Website des Musikers Marc Cross (Mark Spribille) findet man hier.

Die Mülheimer Camera Obscura erwähnt auf ihrer Webseite Klaus Sallmanns Diavorführungen von Werners Haus im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Sonntags um 12″ im Jahr 2008. Museumsleiter Dr. Tobias Kaufhold war schon seit seiner Jugend mit Werner befreundet.

Mein erster Versuch, eine Seite zu Werners Leben und Werk bei Wikipedia einzurichten, ist leider nicht geglückt – der Eintrag wurde wegen mangelnder Relevanz wieder gelöscht. Diese erforderliche Relevanz bezieht sich offenbar auf fehlende Einträge in den üblichen Künstlerverzeichnissen. Bei WSPs zurückgezogener Lebensweise ist das nicht weiter verwunderlich.

Dazu kommt die Ansicht der Wikipedia-Qualitätssicherung, dass Werners Werk nicht über Mülheims Grenzen hinaus bekannt war. Das trifft aber nicht nicht zu: Seine Arbeiten waren 1983 im Kasseler Kunstverein ausgestellt (Ausstellung “Wort für Wort”) und über seine Karikaturen zur Autobahn 31 (siehe weiter unten “Politisches Engagement”) wurde laut Prof. Sperlich seinerzeit im Bonner Bundestag – quer durch die Fraktionen – gelacht! Und mit der Künstlergruppe “Mütternacht” (aka “Mülheimer Schule”), deren Mitbegründer er 1973 war, stellte er seine Arbeiten in etlichen Städten unseres Landes vor.

Mein Verständnis von Wikipedia ist offenbar anders: Ich finde, dass jeder professionell arbeitende Künstler, ob nur lokal oder tatsächlich global bekannt, dort zu finden sein sollte! Ob das Werk eines Künstlers relevant ist, erweist sich oft erst später.

Für einen neuen Versuch sammle ich noch Informationen und für Tipps und Hinweise bin ich natürlich dankbar: klaus.urbons(at)urbons.de

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